Zentrale Trends und Erkenntnisse
Das Wohlbefinden von Führungskräften beeinflusst die Leistungsfähigkeit der gesamten Organisation
- Weniger als die Hälfte aller Führungskräfte fühlt sich ausreichend vorbereitet, um mentale Gesundheitsprobleme ihrer Mitarbeitenden zu adressieren.
- Nur 52 % der Beschäftigten bewerten ihre Vorgesetzten als „sehr human“. Mitarbeitende, die ihre Führungskraft als wenig human wahrnehmen, berichten mehr als doppelt so häufig von einem Rückgang der Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Frauen und jüngere Beschäftigte stehen vor besonderen Herausforderungen – mit Risiken für die zukünftige Führungskräfte
- Frauen erleben stärkere und mehr anhaltende mentale Belastungen als Männer.
- Beschäftigte unter 40 Jahren haben eine um 40 % höhere Wahrscheinlichkeit als über 50-Jährige, ein negatives Selbstbild zu entwickeln, wenn sie von einer psychischen Belastung betroffen sind.
Unzureichende Unterstützung und Kommunikationslücken können mentale Gesundheit und Wohlbefinden beeinträchtigen
- 56 % der Beschäftigten geben an, dass ihr Arbeitgeber kein Employee Assistance Program (EAP) anbietet; weitere 28 % sind sich unsicher.
- Fast neun von zehn Beschäftigten empfinden die Kommunikation ihres Unternehmens zu Gesundheitsangeboten als unklar oder inkonsistent.
Insights: Wie Sie Wohlbefinden am Arbeitsplatz fördern
Erfahren Sie, wie Sie die Unterstützung für Mitarbeitende stärken und eine vertrauensbasierte Unternehmenskultur fördern können, unter Berücksichtigung der spezifischen Bedürfnisse verschiedener Generationen und Geschlechter.
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